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Zertifikate: Seit dem 25.05.2007 stehen Zertifikate als die größten Verlierer der Abgeltungssteuer fest. Die Regierung hat an diesem Tag beschlossen, Zertifikate rückwirkend zum 15.03.2007 unter die Abgeltungssteuer fallen zu lassen. Grund dafür war eine massive Werbung der Branche für Zertifikate die nicht unter die Abgeltungssteuer fallen. Die Regierung tut alles um an Ihr Geld zukommen. |
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Einzelaktien: Kurzgewinne bei Aktien waren bislang steuerfrei, bei einer Haltedauer von mindestens 12 Monaten. Das ist Vergangenheit mit der Abgeltungssteuer. Bei Einzelaktien wird jede Form der Umschichtung (Gewinnmitnahme oder Kursverluste) von der Abgeltungssteuer betroffen. Einzelaktien sind keine Lösung gegen die Abgeltungssteuer |
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Bausparverträge: Sind langfristige anlagen über mehre Jahre, Sie als Anleger erhalten nur geringe Zinsen, diese sind bei der Auszahlung auch noch von der Abgeltungssteuer betroffen. Die bis Ende 2008 geltende Regelung, das für Bausparguthaben bis 1 Prozent Guthabenverzinsung keine Zinsabschlagssteuer anfällt, wird zum 1.1.2009 gestrichen.Ebenso erlischt ab 2009 Die Regelung dass Bausparverträge mit Wohnungsbauprämien Berechtigung von der Zinsabschlagssteuer befreit sind Jetzt noch die Inflation dazu gerechnet und Sie machen eine Anlage mit einer Minusrendite. |
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Dividenden: Sie wurden bisher mit dem "Halbeinkünfteverfahren" besteuert. Anleger zahlten nur die Hälfte Ihres persönlichen Einkommensteuer-Satz Steuern. Wenn der Anlegr einen persönlichen Steuersatz von z.B. 40% hat, so zahlte er nur 20% Steuern. Jetzt sind es 28% Abgeltungssteuer |
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Dachfonds: Noch sind Sie nicht von der Abgeltungsssteuer betroffen, aber auch sie werden woll noch unter die Abgeltungssteuer fallen. Auch hier wieder, eine massive Werbung der Branche für Dachfonds und die Umschichtung der Menschen in diese Geldanlage. Die Regierung hat sich im Gesetztentwurf diese Option behalten, dass Gesetzt nach zubessern. Und noch ist es nicht verabschiedet. [Mehr dazu unter Pressemitteilungen] |